Das Fischerstädchen Conil de la Frontera,
vor ca. 3000 Jahren von den Phöniziern gegründet, verdankt seit
dieser Zeit seinen Wohlstand dem Fischfang, insbesondere dem Thunfisch.
Auch wenn seit kurzem der Fremdenverkehr wirtschaftlich mehr an Gewicht
gewinnt, bleibt Conil ein beschaulicher Ort mit erfrischender Ursprünglichkeit.
Stadtwohnungen
in Conil
Die Pinienwälder und Sandbuchten
westlich von Conil sind wohl die größte Attraktion der Gegend.
Selbst wenn der Levante, der Ostwind, wieder einmal unbarmherzig bläst,
findet man in diesen Buchten immer ein geschütztes Fleckchen zum ungestörten
Sonnenbaden. Die Winde tragen den unterschiedlichsten Blütenstaub in
die weitläufigen Pinienwälder. Wer auf einem Spaziergang Nase
und Augen offenhält, findet einen wahren Kräutergarten und sogar
wilde Orchideen.

Fuente del Gallo ist eine Villensiedlung ca. 2,5 km westlich von
Conil, Richtung Cabo Roche. Sie liegt oben an einer Steilküste, die
den herrlichen, breiten Sanstrand schützt, der bis nach Conil führt.
Die Siedlung ist schön angelegt mit palmengesäumten Alleen und
ist umgeben von einer üppigen Vegetation. Ein Reitstall organisiert
Ausritte am Strand und in das Hinterland. Ein Restaurant und ein Supermarkt
sind vorhanden.
Ferienhäuser
in Fuente del Gallo und Rocheviejo

Im Fischerhafen von Cabo Roche finden,
je nach Fangwetter, Fischauktionen statt. Ein Besuch lohnt sich - hier wird
vormittags verkauft, was abends im Restaurant serviert wird. Frischer geht´s
nicht!

Die noble Villensiedlung Residencial
Roche liegt malerisch zwischen Pinien
und Strand. Urlauber mit gehobenen Ansprüchen finden hier elegante
Häuser und feudale Villen. Etwas weiter westlich, Richtung Chiclana,
gelangt man zum Golfparadies Novo
Sancti Petri. Dazwischen erstreckt sich der 10 Kilometer lange Sandstrand
La Barrosa.
