
Sevilla liegt mit Granada in einem ewigen Wettstreit, welche Stadt nun
die wahre (nicht die offizielle) Hauptstadt sei, und welche Stadt die schönere
sei. Sevilla besitzt zwar kein architektonisches Wunderwerk, wie die Alhambra,
doch das ehemalige Judenviertel, das Barrio Santa Cruz, ist wohl
eines der reizvollsten Stadtviertel Spaniens. In einem Gewirr von engen
Gassen - das Viertel ist praktisch autofrei - findet man zahlreiche lauschige
Plätze, Cafés und Restaurants mit Terrassen und genießt
eine Ruhe, wie man Sie in einem anderen Stadtzentrum kaum finden kann. Dabei
ist das Barrio Santa Cruz alles andere als ausgestorben. Es gibt kleine
Läden, die Universität hat hier einige Fakultäten und die
Nachbarschaft ist lebhaft.
Apartments in Sevilla
Altstadt - Barrio Santa Cruz

Carmona ist ein entzückendes, kleines, historisches Städchen
ca. 30 km nördlich von Sevilla, Richtung Córdoba. Die Landschaft
ist durch Obstplantagen, Ackerbau und Viehzucht geprägt. Die geografische
Lage könnte kaum günstiger sein, um den westlichen Teil Andalusiens
zu erkunden. Und wenn man von den Tagesausflügen nach Sevilla, Córdoba
oder in die Sierra Morena müde geworden ist, erholt man sich in stilvoller
Umgebung am Pool oder im schattigen Patio.
Gutshöfe bei Carmona

Ungefähr 1,5 Autostunden nördlich von Sevilla liegt das Städchen
Cazalla de la Sierra. Das umliegende Gebirge, die Sierra Morena, ist eigentlich
eher eine sanft ansteigende Hügelkette. Statt schroffer Felswände
findet man hier ausgedehnte Wälder in denen die Acebuches, die wilden
Olivenbäume, Pinien und Steineichen vorwiegen. Es gibt viel Wild: Rotwild,
Wildschweine, Wachteln etc. Daneben findet man immer wieder "Herden"
der andalusischen Hausschweine, die sich in den Eichenwäldern an natürlicher
Kost mästen. Cazalla bildet einen idealen Ausgangspunkt für Wanderungen,
Reitausflüge, Radtouren und Autoausflüge in die Natur oder aber
nach Sevilla oder Córdoba.
Gutshöfe
und andere Unterkünfte in und um Cazalla
