Zur Region

Sonne und Wind
Die besten Reisezeiten
Spanisch
Fischgerichte
Viele interessante Ausflugsziele
Surfer, Reiter und Golfspieler
Nahtlos braun
Mit Kindern unterwegs


Die Costa de la Luz,
die Atlantikküste Andalusiens, reicht von der Meeresenge von Gibraltar bis hin zur portugiesischen Grenze, wo sie in der Algarve ihre Fortsetzung findet. Landschaftlich geprägt ist sie von langgedehnten Sandstränden, Dünen, zwischendurch Steilküste mit geschützen Sandbuchten. Im sanft hügelige Hinterland wiegen die großen Weideflächen für die andalusischen Stiere und Pferde vor. Bei Barbate und Conil laden weitläufige Pinienwälder zum Spazierengehen oder Radfahren ein. Nicht zu vergessen das Marschland, wie die Marismas von Barbate oder bei Cádiz. Neben mehreren kleinen Naturparks ist der berühmte Nationalpark Coto de Doñana, ein Paradies für Wasservögel und wichtigste Haltestelle für Zugvögel in Westeuropa, von besonderem ökologischen Interesse.


Barbate: Zahara de los Atunes,Barbate Stadt, Los Caños de Meca, Zahora
Vejer de la Frontera: San Ambrosio,El Palmar,Vejer Stadt, La Muela
Conil de la Frontera: Conil Land, Fuente del Gallo, Cabo Roche, Residencial Roche, Conil Stadt
Axarquía: Sayalonga und Frigiliana
Sevilla: Barrio Santa Cruz, Carmona, Cazalla de la Sierra
Sonne und Wind

sind die wichtigsten Wetterfaktoren der Costa de la Luz. Dank des südmediterranen Klimas, vergleichbar mit dem Nordafrikas, Siziliens oder den südlichen griechischen Inseln, sinkt das Thermometer im Winter selten unter 10°C. Tagestemperaturen von 15°C sind selbst in den kältesten Monaten Dezember und Januar durchaus normal. Allerdings ist es im Winter sehr feucht. Im Sommer lassen die frischen Winde die Temperaturen an der Küste kaum über "gemäßtigte" 30°C steigen, während in Sevilla die 45°C-Marke erreicht wird. Durch das ausgewogene, warem Klima erfreut sich die Region einer langen Saison: auch wenn im März noch nicht ideales Badewetter zu erwarten ist, so bieten durchschnittliche Tagestemperaturen von 18°C eine willkommene Abwechslung zur mitteleuropäischen Wetterlage. Im November kann bei Tageshöchsttemperaturen von 24°C und Wassertemperaturen von 18 - 20°C sogar noch gebadet werden. Die Sonnenscheindauer ist mit über 3.000 Stunden im Jahr die höchste in Europa. "Sonnengarantie" gibt es jedoch nur im Juli und August, mit statistischen 0 - 1 Tagen Bewölkung.
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Die besten Reisezeiten
sind das Frühjahr und der Herbst, wenn die Preise niedrig sind und das Wetter warm ist. Von Mitte Juli bis Ende August ist Hauptsaison. In diesen Monaten füllt sich die Region insbesondere mit Urlaubern aus den umliegenden Großstädten Sevilla und Cádiz, aber auch aus anderen spanischen Provinzen. Touristen aus dem Ausland sind in der Minderheit, wobei sich das Städtchen Conil immer mehr zum Tourismusmagneten auch für deutsche Urlauber entwickelt. Auch die Semana Santa, die Karwoche, verbringen viele Andalusen gerne am Strand. Im restlichen Frühjahr und im Herbst ist es, bis auf ein wenig Wochenendtourismus, viel ruhiger. Dies ist die bevorzugte Reisezeit der Gäste aus deutschsprachigen Ländern. Die meisten Restaurants und Bars haben von März / April bis Oktober / November geöffnet. Aber auch im Winter findet man in allen Siedlungen noch Einkaufsmöglichkeiten und geöffnete Restaurants.
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Spanisch
ist die wichtigste und größtenteils die einzige Sprache, die der Großteil der Spanier sprechen. Viele Speisekarten sind nicht übersetzt. Daher empfehlen wir, stets ein Wörter- und Phrasenbuch mitzunehmen oder auch vor Antritt der Reise ein paar Brocken Spanisch zu lernen. In unerer Infobroschüre haben wir für Sie ein kleines "Glossary" zusammengestellt, mit den wichtigsten Wörtern und Redewendungen zu verschiedenen Themenkreisen.
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Fischgerichte
sind zwar nicht immer billig, aber Angesichts der Qualität und Frische unsere Empfehlung Nummer eins.Die Gewässer vor der andalusischen Atlantikküste sind besonders fischreich. Das Preis-Leistungsverhältnis der meisten Restaurants ist gut. In Restaurants der etwas gehobenen Kategorie (mit einer oder zwei Gabeln - das spanische Qualitätszertifikat für Gastronomie) speist man ausgezeichnet und zu bezahlbaren Preisen.
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Viele interessante Ausflugsziele
des kultur- und geschichtsreichen Andalusiens sind schnell zu erreichen: das wunderschöne Sevilla (90 Fahrminuten), die Sherrybodegas von Jeréz (40 - 60 Minuten) oder von Puerto de Santa Maria (60 Minuten), Cádiz mit seiner historischen Altstadt (30 - 40 Minuten). Ein weiterer Höhepunkt ist die "Route der weißen Dörfer", die Sie bis ca. 50 km ins Hinterland führt. Auch Marrokko ist in Reichweite: vom nahegelegenen Algeciras fahren täglich mehrere Fähren nach Tanger.
Aber auch die nähere Umgebung bietet reichlich interessante Ausflugsmöglichkeiten: das historische Vejer de la Frontera, die Gegend von La Janda, der Naturpark La Breña, .... Wanderfreunde kommen hier voll auf ihre Kosten, ob auf eigene Faust oder im Rahmen einer geführten Tour. Alternativ können Sie per Mountainbike die Gegend erkunden (Vermietung vor Ort). Nähere Informationen zu Ausflugsmöglichkeiten, Kultur und Sportangebot erhalten Sie in unserer Informationsbroschüre, die wir Ihnen bei Buchung kostenlos zuschicken.
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Surfer, Reiter und Golfspieler
finden an der Costa de la Luz ihr Paradies. Bei Levante, dem scharfen Ostwind stellen die besten Windsurfer Europas ihr Können zur Schau. Andalusien ist das Land der Pferde - zahlreiche Reitställe der Umgebung bieten geführte Tages- oder Halbtagesritte an. Im nahegelegenen Novo Sancti Petri oder im Dehesa Montenmedio bei Vejer finden Sie zwei der schönsten und exklusivsten Golfplätze Andalusiens. Aktivurlauber finden hier ein reiches Angebot an Wassersportmöglickeiten: Baden, Schnorcheln, Tauchen, Wellenreiten, Windsurf, Segeln, Paddeln. Lokale Wassersportschulen bieten Kurse und Ausrüstung an. Eine Agentur hat sich auf Abenteuersport speziealisiert, darunter Bungee-Jumping, Paragliding oder Kanufahren.
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Nahtlos braun
können Sie auch ohne ausgewiesene FKK-Strände oder -Zonen werden. An den etwas abgelegeneren Abschnitten der langen Sandstrände oder in den kleinen Sandbuchten bei Roche stört es niemanden, wenn Badehose und Bikini abgelegt werden. Achten Sie aber auf Diskretion und entfernen Sie sich ein paar hundert Meter von der Siedlung.
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Mit Kindern unterwegs
Spanien und insbesondere Andalusien ist ein sehr kinderfreundliches Land. Hier ist es normal, daß selbst die Kleinsten bis spät in die Nacht mit dabei sind. Auch wenn es in den Restaurants selten einen Kinderstuhl gibt, sind die kleinen Gäste hier stets willkommen, und die Kellner bringen ihnen viel Verständnis und Humor entgegen.
Die weitläufigen Sandstrände sind ein Paradies für Kinder. Am Strand von El Palmar sammelt sich bei Ebbe das Wasser in kleinen "Wannen" und wärmt sich schnell auf - für Kleinkinder ideal zum Planschen. Die Landzunge, die zum Leuchtturm von Trafalgar führt, bildet einen natürlichen Wellenbrecher. Daher ist dieser Strand in der Nähe von Caños de Meca bei Familien mit kleinen Kindern sehr beliebt. Auch sehr geeignet ist der Strand von Zahora, dessen vorgelagertes Riff ebenfalls einen Schutz vor den Wellen darstellt.
Die meisten unserer Ferienhäuser sind sehr familienfreundlich, mit Gärten und abseits vielbefahrener Straßen. Bitte beachten Sie die Objektbeschreibung, in der auch vermerkt ist, wenn ein Babybett vorhanden ist.
Wenn Sie einen Mietwagen buchen, geben Sie bitte ihren Wunsch nach Kindersitz schon bei der Reservierung an. Der Aufpreis für einen Kindersitz beträgt ca. DM 50,- / Woche.
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